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	<title>Kommentare zu: Lohnerhöhungen vernichtet Arbeitsplätze &#8230;</title>
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	<description>--- Nice to know, nice to have, but not nescessary for life ---</description>
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		<title>Von: niffchen</title>
		<link>http://niffchen.wordpress.com/2007/12/11/lohnerhohungen-vernicht-arbeitsplatze/#comment-93</link>
		<dc:creator>niffchen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 08:26:41 +0000</pubDate>
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		<description>Aber das scheint bei großen Unternehmen oftmals der Fehler bzw. Trugschluss zu sein ... schade dass die nicht draus lernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber das scheint bei großen Unternehmen oftmals der Fehler bzw. Trugschluss zu sein &#8230; schade dass die nicht draus lernen.</p>
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		<title>Von: Ata</title>
		<link>http://niffchen.wordpress.com/2007/12/11/lohnerhohungen-vernicht-arbeitsplatze/#comment-90</link>
		<dc:creator>Ata</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 07:39:02 +0000</pubDate>
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		<description>Es läßt sich eben kein solides Unternehmen aufbauen ausschließlich über ausreichende Finanzierung. Es muss ein gute Marktposition möglich sein. Gute Finanzierung ist immer wichtig, doch dieses Geld zu nutzen um künstlich Größe zu generieren geht meist nicht auf. Das läßt sich gut im Report sehen: die Bayern habe von Grund auf aufgebaut und im Laufe des Wachstums aus Fehlern gelernt. Springer ist direkt groß eingestiegen, hat sich auf den finanziellen Background verlassen. Doch nun werden aus kleinen Fehlern, aus denen man noch lernen kann, schnell große und teure Fehler. Ich denke auch, dass der Mindestlohn nicht der Anlass für die Entlassungsdrohung ist, sondern Managementfehler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es läßt sich eben kein solides Unternehmen aufbauen ausschließlich über ausreichende Finanzierung. Es muss ein gute Marktposition möglich sein. Gute Finanzierung ist immer wichtig, doch dieses Geld zu nutzen um künstlich Größe zu generieren geht meist nicht auf. Das läßt sich gut im Report sehen: die Bayern habe von Grund auf aufgebaut und im Laufe des Wachstums aus Fehlern gelernt. Springer ist direkt groß eingestiegen, hat sich auf den finanziellen Background verlassen. Doch nun werden aus kleinen Fehlern, aus denen man noch lernen kann, schnell große und teure Fehler. Ich denke auch, dass der Mindestlohn nicht der Anlass für die Entlassungsdrohung ist, sondern Managementfehler.</p>
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		<title>Von: niffchen</title>
		<link>http://niffchen.wordpress.com/2007/12/11/lohnerhohungen-vernicht-arbeitsplatze/#comment-76</link>
		<dc:creator>niffchen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 07:50:00 +0000</pubDate>
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		<description>Eeben, aber das dokumentiert der Beitrag von Report Mainz ja auch sehr treffend ... jetzt braucht man es nicht nur auf inkompetente Manager schieben, sondern kann auch sagen, dass die in keinster Weise auch mal zu Ihren Fehlern stehen können. Aber sonst würde man ja auch keine Gehaltserhöhung bekommen dürfen - denn in der Öffentlichkeit Fehler eingestehen, das behält man im Kopf, alles andere ist eventuell so schnell vergessen, dass man dennoch gut in den Topf langen kann ohne dass jemand aufschreit ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eeben, aber das dokumentiert der Beitrag von Report Mainz ja auch sehr treffend &#8230; jetzt braucht man es nicht nur auf inkompetente Manager schieben, sondern kann auch sagen, dass die in keinster Weise auch mal zu Ihren Fehlern stehen können. Aber sonst würde man ja auch keine Gehaltserhöhung bekommen dürfen &#8211; denn in der Öffentlichkeit Fehler eingestehen, das behält man im Kopf, alles andere ist eventuell so schnell vergessen, dass man dennoch gut in den Topf langen kann ohne dass jemand aufschreit &#8230;</p>
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		<title>Von: zeitcollector</title>
		<link>http://niffchen.wordpress.com/2007/12/11/lohnerhohungen-vernicht-arbeitsplatze/#comment-75</link>
		<dc:creator>zeitcollector</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 07:06:50 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn die neuen Briefzustellerfirmen ein tragfähiges Geschäftskonzept hätten, könnten sie auch trotz Mindestlöhne (die im Übrigen ja alle gleichermassen treffen)konkurrieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die neuen Briefzustellerfirmen ein tragfähiges Geschäftskonzept hätten, könnten sie auch trotz Mindestlöhne (die im Übrigen ja alle gleichermassen treffen)konkurrieren.</p>
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